Der Luchs - Mittelschweden

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Der Luchs

Tiere in Schweden

Scharfer Blick und Pinselohr

Seine große Kraft und Stärke machen den Luchs zu einem erfolgreichen Jäger.

Früher war der Luchs weit verbreitet. Wegen seines Fells und weil er ab und zu mal ein Huhn oder ein Schaf gerissen hat, wurde er auch in Schweden stark bejagt und fast ausgerottet. Auch der Rückgang großer Waldgebiete macht ihm sehr zu schaffen. Er bevorzugt nähmlich buschreiche oder felsige Landschaften und offene, lichte Wälder.
Mit viel Glück finden Sie heute in den Schwedischen Naturreservaten wieder Luchsspuren.

Der Luchs ist ein guter Schwimmer, Kletterer und Läufer.
Sprinten kann er nur kurze Strecken, aber um einen Vogel zu erwischen, springt er aus dem Stand bis zu 2m hoch.

Schneller Jäger:
Geduldig wartet er auf einem Ast, um sich mit einem kraftvollen Satz auf die Beute zu stürzen. flieht das Opfer, holt er es mit ein paar Sprüngen ein und tötet es mit einem Genickbiß.

Auf dem Speiseplan stehen:
Luchse fressen hauptsächlich Mäuse, Rauhfußhühner, Hasen, Füchse, Kaninchen und Rehe.

Pinselohren:
Pinselohren und Stummelschwanz unterscheiden ihn von den meisten anderen Katzen.

Behütete Kindheit:
Die Jungen werden 2 Monate lang gesäugt und trauen sich nach 5 Wochen zum erstenmal aus der Höhle. bis zum nächsten Frühjahr bleiben sie bei ihrer Mutter, die ihnen die lebensnotwendigen Jagdtechniken beibringt.

Luchse beanspruchen große Reviere. Abhängig vom Beuteangebot umfaßt es 20 bis 150 qkm. ein junger Luchs muß daher weit wandern, um ein eigenes Revier zu finden. Am einfachsten findet er es dort, wo noch keine Artgenossen leben.

Luchs auf einem Blick

Größe:
Luchse werden 60 bis 70 cm hoch und 80 bis 130 cm lang

Gewicht:
Zwischen 15 und 45 kg.

Alter:
18 Jahre

Vermehrung:
Im Mai/Juni werden 2 bis 3 beharte blind Junge in einer Höhle oder Felsspalte geboren.

Feinde:
Braunbär, Wolf und der Mensch

Spuren:
Sie ähneln Katzenspuren sin aber viel größer

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